Haus für Gott

Ein Traum, den auch noch jemand anders träumt

Man kann viele Dinge, die im Leben passieren, einfach als Zufall betrachten, aber ich glaube nicht an die  Zufälle. So war es auch kein Zufall, dass ich vor zwei Tagen eine E-Mail über den Verteiler meine Gemeinde mit einer Anzeige bekommen habe, die folgenden Text beinhaltet:


Wir sind eine Familie auf dem Weg nach Augsburg – noch im Sommer möchten
wir hier ankommen und Wurzeln in unserer neuen Heimat schlagen.
Wir sind eine Familie, die mit Gott lebt und dies nicht nur nach Innen tun
möchte – unsere Idee und Vision ist es, ein “Offenes Haus” zu leben, in dem
Menschen willkommen sind, die vorübergehend ein Zuhause brauchen. Uns
liegt Hebräer 13 auf dem Herzen: brüderliche Liebe und Gastfreundschaft.
Wir wollen offen sein und Menschen nicht nur eine Bleibe bieten, sondern
durch Gemeinschaft dem Herzen und dem Geist begegnen.
Ausserdem möchten wir gerne eine christliche Spielgruppe anbieten, in der
Kleinkinder von Anfang an von Gott hören und erleben können, wer und wie
Gott der Vater ist.
Denn Jesus selbst hat die Dinge getan, die er Gott den Vater hat tun sehen.
Dafür suchen wir ein Haus, in dem wir wohnen und dienen können – ein großes
Haus mit großem Garten, um unserer Vision und Gottes Reich Raum zu geben.


Heute habe ich mit dem Autor dieser E-Mail telefoniert und ihm von meinem Traum erzählt, ein Haus des Glaubens zu gründen. Wir stellten dabei fest, dass wir einander gut ergänzen könnten, denn er und seine Frau haben ein Herz für die Kinderarbeit und ich für die geistliche Zurüstung der Erwachsenen. Wenn wir jetzt noch ein Haus finden könnten, das uns zur Verfügung gestellt werden kann, dann könnten wir bereits mit unserem Dienst beginnen und ich hätte wertvolle Mitarbeiter, die sich um das Wohl der Kinder kümmern könnten.
So ist dieser Kontakt noch eine weitere Bestätigung dafür, dass Gott an dem Glaubenshaus interessiert ist.

About the Author Viktor Schwabenland

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