Glaubenshaus

Ein Schloß des Glaubens?

Einerseits ist es gerade eine komische Zeit, weil das öffentliche Leben stillgelegt wurde, aber gerade in solchen Zeiten kann Gott einiges bewirken. Als ich heute Morgen meine Kinder versorgt habe, legte ich mich nochmal zum Schlafen. Im Schlaf bekam ich einen Traum, der mir real vorkam:
Ich kam zu einem großen Haus, das von außen wie ein Schloss aussah und drin irgendeine soziale Einrichtung hatte. Ich wurde von einer Dame empfangen, die mir das Haus zeigte und erzählte, dass sie noch so ein ähnliches Haus in einem anderen Stadtteil hätten, für den sie eine Person zum Verwalten brauchen. Danach wurde ich zum Mittagessen beim Chef eingeladen, dem ich erzählte, dass mein erster Beruf Bürokaufmann ist und ich Erfahrungen in Lager/Produktion und in der Pflege habe, aber aktuell als Mediengestalter und Blogger tätig bin. Der Mann bekam leuchtende Augen und meinte, dass ich sehr gut dafür geeignet wäre, das zweite Haus, das sie haben, zu verwalten.
Ich wäre zwar auch für ein Bauernhaus oder irgendein einfaches Gasthaus offen, aber wenn Gott mir ein Schloss zur Verfügung stellen kann, in dem ich die Menschen im Glauben stärken und ermutigen kann, dann sage ich als Königskind doch nicht nein. Nun, dieser Traum war weitere Bestätigung dafür, dass Gott mir ein Haus schenken möchte, in dem ich Ihm und den Menschen dienen kann. Er ist auch eine Ergänzung zu meiner Vision.
Wenn Du so ein leer stehendes Schloss kennst oder selbst einen besitzt und für unsere Dienste zur Verfügung stellen möchtest, dann würde ich mich sehr über deine Meldung freuen.

Haus für Gott

Ein Traum, den auch noch jemand anders träumt

Man kann viele Dinge, die im Leben passieren, einfach als Zufall betrachten, aber ich glaube nicht an die  Zufälle. So war es auch kein Zufall, dass ich vor zwei Tagen eine E-Mail über den Verteiler meine Gemeinde mit einer Anzeige bekommen habe, die folgenden Text beinhaltet:


Wir sind eine Familie auf dem Weg nach Augsburg – noch im Sommer möchten
wir hier ankommen und Wurzeln in unserer neuen Heimat schlagen.
Wir sind eine Familie, die mit Gott lebt und dies nicht nur nach Innen tun
möchte – unsere Idee und Vision ist es, ein “Offenes Haus” zu leben, in dem
Menschen willkommen sind, die vorübergehend ein Zuhause brauchen. Uns
liegt Hebräer 13 auf dem Herzen: brüderliche Liebe und Gastfreundschaft.
Wir wollen offen sein und Menschen nicht nur eine Bleibe bieten, sondern
durch Gemeinschaft dem Herzen und dem Geist begegnen.
Ausserdem möchten wir gerne eine christliche Spielgruppe anbieten, in der
Kleinkinder von Anfang an von Gott hören und erleben können, wer und wie
Gott der Vater ist.
Denn Jesus selbst hat die Dinge getan, die er Gott den Vater hat tun sehen.
Dafür suchen wir ein Haus, in dem wir wohnen und dienen können – ein großes
Haus mit großem Garten, um unserer Vision und Gottes Reich Raum zu geben.


Heute habe ich mit dem Autor dieser E-Mail telefoniert und ihm von meinem Traum erzählt, ein Haus des Glaubens zu gründen. Wir stellten dabei fest, dass wir einander gut ergänzen könnten, denn er und seine Frau haben ein Herz für die Kinderarbeit und ich für die geistliche Zurüstung der Erwachsenen. Wenn wir jetzt noch ein Haus finden könnten, das uns zur Verfügung gestellt werden kann, dann könnten wir bereits mit unserem Dienst beginnen und ich hätte wertvolle Mitarbeiter, die sich um das Wohl der Kinder kümmern könnten.
So ist dieser Kontakt noch eine weitere Bestätigung dafür, dass Gott an dem Glaubenshaus interessiert ist.

Traum vom abgeschlossenen Studium im Fach “Rettung”

Gestern hatte ich einen merkwürdigen Traum:
Ich ging zu einer Universität, wo ich mich angeblich für ein Studium beworben habe. Als ich aber erfahren wollte, ob meine Bewerbung angenommen wurde oder nicht, sagte mir die Dame am Empfang: “Ich kann ihre Unterlagen unter unseren Bewerbern nicht finden. Tut mir leid!” Als ich das Gebäude ein wenig verärgert verlassen habe, sah ich eine große steinerne Wand vor mir, auf der die Namen der Studenten eingraviert waren, die erfolgreich ihr Studium abgeschlossen haben. Ganz obend stand auch mein Name und daneben das Fach meine Studiums: “Rettung”!
Als ich aufwachte, habe ich diesen Traum auf meiner Facebook-Seite gepostet und heute bekam ich eine E-Mail von einem Bruder aus der Schweiz, mit folgendem Inhalt:


Letzte Woche bei einem Spaziergang setzte ich mich bei einer Wiese hin und sagte zu Gott; hier bin ich, wenn Du mir etwas sagen möchtest höre ich……….
Ich bekam eine Bild von einem Haus, einem grossen etwas älteren Haus in dem das Wort Gottes verkündet wird und Menschen geholfen wird die eine Auszeit von der weltlichen Welt suchen. Eine Art Rettungsstation für Menschen die für eine Zeit ruhe brauchen.
In diesem Haus wohnst Du mit Deiner Familie, ich sah immer wieder Menschen in das Haus gehen und auch wieder hinaus.

Menschen werden darin ermutigt und im Glauben gestärkt. Diese Menschen sitzen aber nicht den ganzen Tag untätig herum, nein die Frauen Helfen deiner Frau im Haushalt mit, Männer übernehmen Handwerkliche Ausbesserungsarbeiten am haus oder bepflanzen den Garten mit Gemüse und Salat.
Ich betete das Gott Dir dieses Haus schenken soll und so eine Rettungsinsel in dieser Welt verwirklicht wird.


Wow! Diese Mail war für mich eine Bestätigung einer Prophetie, die ich schon vor etwa 10 Jahren bekommen habe, dass Gott mir ein Haus schenken wird.
Jetzt bin ich gespannt wie und wann Gott Seine Zusagen erfüllen wird.

einfache Kirche

Einfache Kirche

Letztes Jahr machte ich einen Gabentest, der mir bestätigte, dass ich eine Gabe des Hirten habe. Das habe ich zwar vermutet, weil ich so viel im Leben durchmachen musste, um jetzt vielen Menschen Mut zu machen und ihren Glauben zu stärken. Der Test war von einer Hauskirchenbewegung, was mich zum Nachdenken über die Gründung der Hauskirche gebracht hat. Als ich heute meinen Vortrag bei Christen im Beruf in Hof gehalten habe, hat mir ein Bruder ein Büchlein “einfache Kirche” geschenkt, in dem es sich um die Hauskirchenbewegung in England geht. Sollte das eine Bestätigung dafür sein, dass ich doch eine Hauskirche gründen soll?
Nun, als in früheren Jahren einen überkonfessionellen Hauskreis besuchte, in dem wir gemeinsam Lobpreis gemacht, gebetet, die Bibel studiert und unsere Erfahrungen ausgetauscht haben, wurde ich in dieser Zeit sehr in meinem Glauben gestärkt. Dort konnte ich auch meine Gaben gebrauchen, um anderen zu dienen, und nicht wie in der Gemeinde mich nur bedienen lassen.
Wenn ich eine Hauskirche gründen sollte, dann will ich meine Mitglieder zu Dienern machen. Gott braucht keine geistlichen Konsumente. Er braucht Diener!
Jetzt bete ich, dass Gott mich weiterführt und mir zeigt, wie ich das machen sollte.